40. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe

Am 26.April jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum vierzigsten Mal. Viele können oder wollen sich daran nicht mehr erinnern. Aber die Folgen sind in den Regionen immer noch zu spüren.
An verschiedenen Orten wird der Katastrophe gedacht. Im Stadthaus in Ulm gibt es bis 25.Mail noch eine Foto-Ausstellung dazu.
Auch in Stuttgart gibt es in der Leica-Galerie eine Fotoausstellung mit Fotos des Stuttgarter Fotgrafen Achim Zweygarth (Calwer Straße 41) Die Eröffnung ist am Donnerstag, 23. April um 18.30 Uhr. Anmeldung nötig. Es gibt nur noch wenige Plätze.

In Köln findet am Mittwoch, 29. April eine Veranstaltung mit Zeitzeugen und -zeuginnen statt.

 

Neues Spender-Info erschienen

Nach längerer Pause ist Anfang Dezember 2024 ist ein neues Spender-Info erschienen. Es gibt einen Einblick in die Arbeit, die der Verein dieses Jahr geleistet hat. Dazu gehört u.a. der Deutschkurs in den Herbstferien. Das Info berichtet aber auch von zwei traurigen Ereignissen:
den Tod unseres Freundes Dr. Alexander Ruchlja und das
Ende einer 30-jährigen Partnerschaft in Sachen Kindererholungszentrum Nadeshda

Das gesamte Info kann hier heruntergeladen werden.
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38 Jahre nach Tschernobyl – Info-Veranstaltung am 24.April in Herrenberg

Die Explosion des Atomreaktors von Tschernobyl am frühen Morgen des 26. April 1986 hat sich tief in das Leben unzähliger Menschen eingebrannt. Infolgedessen wurden weite Flächen radioaktiv verseucht. Besonders betroffen war Belarus. Dörfer und Städte mussten evakuiert werden. Anfang der 90-er Jahre bildeten sich in Deutschland und in anderen Ländern Westeuropas zahlreiche Initiativen, um die Folgen der Katastrophe zu lindern, etwa durch Kindererholung oder durch Bau von Häusern für Menschen, die ihre Dörfer verlassen mussten. Die meisten haben ihre Arbeit inzwischen eingestellt.
Zwei, die noch aktiv sind, die Organisation „Heim-statt Tschernobyl“ und die „Freunde der Kinder von Tschernobyl Württemberg“. Beide Organisationen berichten an diesem Abend über die aktuelle Lage in Belarus und ihre Arbeit, die durch die politische Situation unter Präsident Lukaschenko, die westlichen Sanktionen und den Krieg in der Ukraine sehr schwierig geworden ist.
Referenten: Christof und Edeltraud Schill, Holzgerlingen und  Christoph Rau Pfarrer i. R., Herrenberg

Termin: Mittwoch, 24.04.2024 um 19.00 Uhr
Ort: Spitalkirche in Herrenberg, Tübingerstraße


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Verein plant Ende seiner Arbeit

Am 26. April, dem 37. Jahrestag der Reaktorkatastrophe, trafen sich die Mitglieder unseres Vereins zur jährlichen Mitgliederversammlung. Dabei vernahmen die Versammelten nicht nur den Bericht des 1.Vorsitzenden, Heinrich Korn, und des Finanzreferenten, Alfred Merkle, sondern diskutierten auch die Zukunft des Vereins. Angesichts der zunehmenden Schwierigkeiten bei der Humanitären Hilfe wie bei der Besetzung wichtiger Vereinsämter beschlossen die Mitglieder schweren Herzens, nicht weiter um Spenden zu bitten und die Tätigkeit des Vereins Ende 2024 einzustellen. Folgende Gründe wurden genannt: Weiterlesen …