Positive Überraschung: 2019 wurde mehr gespendet.

SS0 Spendenübergabe

Zur Vorstandssitzung am 14.1.2019 konnte Finanzreferent Alfred Merkle eine schöne Überraschung mitbringen: „2019 hat es erfreulicherweise wieder mehr Spenden gegeben!“ Wurden auf das Konto des Vereins 2018 rund 78 000 Euro überwiesen, so waren es 2019 rund 118 000 Euro, also rund 40 000 Euro mehr. Zu diesem wunderschönen Ergebnis haben nicht nur unsere zahlreichen, treuen Spenderinnen und Spender beigetragen, die uns regelmäßig mit 20, 50 oder 100 Euro unterstützen. Ausgewirkt haben sich auch mehrere „Großspenden“.
Wir sagen alle unseren Spenderinnen und Spendern ein ganz herzliches Dankeschön für Ihre Hilfe, die voll den Kindern von Tschnernobyl zugute kommt.
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Ausrüstung für neue Großküche nach Nadeshda transportiert

Beim Ausbauen

Schon Im Oktober wurde ein Transport mit 30 Großküchengeräten und Zubehör ins Kindererholungszentrunm Nadeshda auf den Weg gebracht. Die hochwertigen Edelstahlgeräte wurden aus einer Stuttgarter Kantine ausgebaut, vom Rottweiler Küchenspezialisten rgk instand gesetzt und bis zum Transport gelagert.  Die Aktion wurde  ehrenamtlich durch die Stuttgarter Firmen Mega, heumann objekte, Shpend  und der Firma Rottweiler Großküchen (rgk) durchgeführt. Auch die Kosten für die Spedition aus Litauen haben Firmen übernommen.Das Projekt war eine logistische Herausforderung und wurde Niko Antonakakis, Küchenplaner im Jugendamt der Stadt Stuttgart,  gemeinsam mit unserem Vereinsvorsitzenden Heinrich Korn initiiert und koordiniert.
Mit dieser Aktion kann die in Nadeshda besonders in den Sommermonaten dringend benötige zweite Küche ausgerüstet werden. Zudem müssen einige Geräte der Hauptküche ersetzt werden.
Wir freuen uns, dass wir auch auf diese Weise das Kinderzentrum unterstützen können.
Herzlichen Dank den Beteiligten Firmen und Mitarbeitern!
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Viel Neues über unsere Aktivitäten

Kinder beim Nadeshda-JubiläumLiebe Leserinnen und Leser,
viel Neues gibt es über die Aktivitäten unseres Vereins. „Gemeinsam mit Menschen“ könnte man darüber schreiben. Unsere Mitglieder haben sich im vergangenen halben Jahr viel Zeit genommen, um mit kleinen und großen Menschen zusammenzukommen. Auch Begegnungen gehören zu unserer Hilfe für tschenobylgeschädigte Menschen.
Dabei erhielten wir in der Zentralen Kinderpoliklinik in Gomel einen Brief der besonderen Art. Darin steht unter anderem – und das hat mich besonders berührt:
„„Im Namen der Kinder und Ärzte von Gomel möchten wir Ihrer gemeinnützigen Organisation für Ihre selbstlose Arbeit unseren tiefempfundenen Dank und Anerkennung aussprechen. Die Katastrophe brachte große Probleme mit sich, die wir ohne Ihre Unterstützung nicht bewältigen könnten. … Sie kamen uns als Erste zu Hilfe und setzen jetzt diese Hilfe fort, um die Auswirkungen des Reaktorunfalles von Tschernobyl zu mildern. Von ganzem Herzen danken wir Ihnen dafür!
Mit vorzüglicher Hochachtung und großer Dankbarkeit,
Tatjana Solodkaja, Chefärztin“
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Klaus Wagner

Erlebnis unbeschreiblicher Art-Spenderinfo November 2019
Editorial von Klaus Wagner im Spenderinfo November 2019
Jörg Hutzel – ein Sponsor mit Herz
Stuttgarter-Synphonieorchester-Übergabe von 15.000 Euro
Brücke über Grenzen- Spenderinfo November 2019
Ereignisreiche Tage-Spenderinfo November 2019

Trotz Spendenrückgangs: Wir machen weiter!

Die Freunde bei einer Sitzung

Bei der ersten Sitzung gab es für die aktiven Mitglieder der „Freunde der Kinder von Tschernobyl“ eine große Enttäuschung. Schatzmeister Alfred Merkle musste berichten, dass auf dem Konto der Freunde deutlich weniger Spenden eingegangen sind. Waren es 2017 noch rund 125 000 Euro, so überwiesen die Sponsoren 2018 „nur“ rund 78 000 Euro, also rund 47 000 Euro. Drei Faktoren wurden für diese Entwicklung genannt: Erstens: das Ausbleiben von einigen Großspenden. Zweitens: das wegen der unsicheren Rechtslage ausgefallene Sommer-Spenderinfo. Drittens: immer mehr Stamm-Spenderinnen und -spender werden älter und können die Aktion nicht mehr unterstützen. In einer lebhaften Aussprache zeigten sich die Mitglieder aber darin einig, dass man den Rückgang nicht überbewerten sollte. Hier einige Stimmen: „Das Spenden-Ergebnis trotz allem noch erstaunlich hoch ist. Die Katastrophe von Tschernobyl-Katastrophe liegt schon fast 33 Jahre zurück und ist für viele Jüngere überhaupt kein Thema.“ „Es ist toll, dass dennoch so viele diese Sache unterstützen“  „Es ist für mich eine große Freude, wenn immer noch eine so große Summe zuzsammenkommt. Dafür sagen wir allen Frauen und Männern ein herzliches Dankeschön.“ weiterlesen…

Einweihung Fotovoltaik-Anlage am 28. September- Einladung zum Mitfeiern

Vom Zentrum Nadeshda kam heute die freudige Nachricht, dass der Bau der Fotovoltaik-Anlage so weit vorangeschritten ist, dass sie am Donnerstag, 28. September feierlich eingeweiht werden kann. Alle Freunde von Nadeshda und vor allem alle Spenderinnen und Spender, die den Bau finanziell erst möglich gemacht haben, sind dazu herzlich eingeladen. weiterlesen…