Krieg in der Ukraine und unsere Hilfe für die Tschernobyl-Kinder in Belarus

Tschernobyl 1986- ausgebrannter Reaktor. Jetzt wieder in Gefahr

Am 8. März fand eine Sitzung unseres Vereins statt. Dabei ging es auch um die Frage, ob wir unser Engagement für die Kinder in Weißrussland weiterführen können oder stattdessen den Kindern in der Ukraine helfen sollen.Als Ergebnis der Diskussion haben wir nun einen Brief an alle geschrieben, die unsere Arbeit bisher unterstützt haben:
„Die Welt schaut auf die schrecklichen Vorgänge in der Ukraine. Menschen verlieren ihr Leben, sind auf der Flucht, Wohnraum und Infrastruktur wird zerstört. weiterlesen…

Spendenentwicklung überraschend positiv

Bei der jüngsten Arbeitskreis-Sitzung hatte Alfred Merkle, Finanzreferent unseres Vereins Positives zu berichten: Entgegen den Erwartungen ist der Spendeneingang 2021 wieder angestiegen und zwar um ca. 20.000 Euro auf rund 102.000 Euro. Maßgeblich dafür ist die Treue der vielen langjährigen Spenderinnen und Spender sowie eine Großspende. Vorsitzender Heinrich Korn brachte seine Freude und den Dank zum Ausdruck, dass dieses tolle Ergebnis möglich wurde:
„Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen für die Spende zugunsten der Kinder von Tschernobyl bedanken. weiterlesen…

Weihnachtsgrüße unserer Partner

Zum Weihnachtsfest haben wir von unseren Partnern in Belarus Grüße und ein Dankeschön erhalten.Sie wünschen uns allen ein frohes, friedvolles, gesegnetes Jahr und ein gesundes, glückliches Jahr 2022.
Zum Weihnachtsfest hat uns das Kinderzentrum Nadesdha dieses Video geschickt. Es steht für die Grüße, die uns unsere Partner in Belarus geschickt haben.
Auch wir wünschen Ihnen allen ein frohes Fest und bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung für unsere Hilfsaktion.

Reise nach Belarus – Besuch im Kinderzentrum Nadeshda

Im Schwimmbald wird noch gearbeitet

Parallel zur Begleitung des Deutsch-Kurses des Gymnasiums in Wetka hatten die beiden Besucher aus Stuttgart auch Gelegenheit, das Kinderzentrum Nadeshda zu erkundigen und Gespräche mit Direktor Makuschinskij zur Stituation des Zentrums zu führen.“Covid ist derzeit ein besonders brennendes Problem für uns. Nicht dass es im Zentrum große Ausbrüche unter Kindern und Begleiterinnen gibt- die Kinder werden vor ihrem Aufenthalt getestet. Es kommen aber derzeit weniger Kinder aus den verstrahlten Regionen, Das schafft für uns enorme Probleme. Außerdem steht die Einweihung des neuen Schwimmbadkomplexes an, was mit großen großen Investitionen verbunden ist. weiterlesen…